Zum Hauptinhalt springen

Corona-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Corona verlangt uns allen viel ab

... und voraussichtlich wird das auch noch einige Zeit so bleiben.

Bislang ist es uns immer noch gelungen, mit viel Rücksichtnahme, gegenseitiger Unterstützung, Augenmaß und guten Ideen unseren Schulalltag so umzugestalten, dass wir uns nicht von allen liebgewonnenen Traditionen verabschieden mussten.

Für einen erfolgreichen Schulbetrieb wird das auch weiterhin nötig sein und dafür bitten wir alle um ihre Mitwirkung:
· Eltern und unangemeldete Besucher sollten die Häuser bitte nicht betreten
· Bitte achten Sie auf die Einhaltung der Hygieneregeln und der Maskenpflicht
· Kranke Kinder und Personen mit Erkältungssymptomen dürfen die Schule bitte nicht besuchen
· Elternversammlungen sollten draußen, in großen und gut gelüfteten Räumen oder virtuell stattfinden

Bitte lassen Sie uns daran weiterhin festhalten und gemeinsam versuchen, durch diese für uns alle schwierige Zeit zu kommen!

Vielen Dank.


Aktuelle Corona-Info

Zurzeit ist uns kein Corona-Fall in der Schule bekannt.

Seit den Herbstferien gilt über den schulischen Hygieneplan hinaus in den Berliner Schulen der von der Senatsverwaltung veröffentlichte Corona-Stufenplan.

Zurzeit erfolgt keine wöchentliche Sufenzuordnung. Alle Schulen agieren entsprechend der Stufe „rot". Damit gilt auf dem gesamten Schulgelände für alle eine Maskenpflicht.

Stand: 18. Februar 2021, 18:59 Uhr

Hier finden Sie den Übersichtsplan aller Klassen, nach dem ab dem 22. Februar 2021 mit der schrittweisen Öffnung der Schulen zunächst in den 1. bis 3. Klassen der Präsenzunterricht wieder aufgenommen wird.

Die Grundsätze für das Lernen im Alternativszenario finden Sie hier.

Wir haben unseren „Plan B“ den Vorgaben der Senatsverwaltung entsprechend schon im Sommer 2020 erstellt und diesen nun nur überarbeitet. Dabei war eine Grundvoraussetzung in den Senatsvorgaben, dass jedes Kind täglich zur Schule kommen muss, woran wir uns auch gehalten haben und woraus sich der jetzt umgesetzte Plan ergeben hat. Noch immer ist es so, dass die Vorgabe bei 3 Unterrichtsstunden täglich liegt und die Abweichung davon eine begründete schulische Entscheidung sowie die Abstimmung mit der Schulkonferenz erfordert.

Wir haben in unserer Schule durchaus auch Überlegungen zu einem tage- oder wochenweisen Wechsel (wie im Frühjahr praktiziert) angestellt und alle Gremien in die Entscheidung mit einbezogen. Abschließend gab es für uns mehr Argumente für täglich kurze Unterrichtssequenzen als für vereinzelte sehr lange Tage und die Schulkonferenz hat am 18.02.2021 diese Modell weiterhin als das für unsere Schule am ehesten geeignete beschlossen. Insbesondere, da unser Modell nicht nur dem Gesundheitsschutz und der Kontaktminimierung für die Schüler*innen, sondern durch die Vermeidung von Lerngruppenwechseln auch dem des Personals Rechnung trägt, haben wir uns für den jetzt durchgeführten Plan entschieden. Die meisten Klassen werden nur von einer oder zwei Lehrkräften unterrichtet, sodass lange Tage nicht nur bedeutet hätten, 5 oder 6 Stunden bei derselben Lehrkraft Unterricht zu haben, sondern uns auch vor das Problem der Organisation von Pausen gestellt hätten. Beides haben wir als wenig zielführend erachtet.

Unsere Erfahrung zeigt, dass drei Stunden eine gute Zeit sind, um sehr effektiv unterrichten und lernen zu können. Auch wenn wir wissen, dass das für viele Eltern schwer zu organisieren ist, geben wir – nicht nur vor dem Hintergrund der öffentlichen Diskussion um vermeintlich verlorene Bildungschancen – den kurzen und effektiven Lernzeiten den Vorzug gegenüber sich „hinziehenden“ Unterrichtstagen mit naturgemäß abfallenden Konzentrationskurven durch das Wegfallen der sonst üblichen Lehrkräfte- und Fachwechsel, da einzelne Fächer zurzeit nicht erteilt werden. Die nun wieder gewonnene Präsenzzeit ist uns schlicht zu „kostbar" um sie nicht vollumfänglich und bestmöglich nutzen zu wollen.

Hierfür bitten wir um Verständnis, werden uns aber je nach Dauer des modifizierten Schulbetriebs bemühen auch weiterhin andere Optionen im Blick zu behalten und die Abläufe gegebenenfalls auch erneut anpassen.

Hier finden Sie den aktuellen Hygieneplan unserer Schule. Ergänzend gelten – entsprechend der jeweiligen Corona-Stufenzuordnung – die hier hinterlegten Regelungen des Musterhygieneplans der Senatsverwaltung. Zurzeit gelten die Regelungen der Stufe „rot".

Ebenso finden Sie hier unser „Corona-Konzept" zur Lernstandsüberprüfung, zur Förderung und Leistungsbewertung sowie zur Unterrichtsdurchführung im Fall einer erneuten (Teil-)Schließung unserer Schule. Bitte beachten Sie, dass der hier hinterlegte „Plan B" voraussetzt, dass alle Kolleginnen und Kollegen sowie Klassen am Präsenz-Schulbetrieb teilnehmen und insofern keinen verbindlichen Stundenplan darstellt.

Stand: 9. August 2020, 9:00 Uhr – aktualisiert: 22. Oktober 2020 und 11. Januar 2021

Die Schulleitungen in Steglitz-Zehlendorf wurden heute darüber informiert, dass nunmehr doch die Schulleitungen für die Ermittlung der Kontaktpersonen und das Aussprechen der Quarantäne im schulischen Kontext zuständig sind. 

Die Schulleitungen erlassen dabei ihrerseits nicht die Quarantäne, sondern informieren die Betroffenen im Auftrag des Gesundheitsamts über die durch das Gesundheitsamt vorgenommene Kontaktstufen-Einordnung sowie die durch die Allgemeinverfügung geltende Verpflichtung, sich selbstständig in Quarantäne zu begeben. Die Allgemeinverfügung gilt für Personen, die positiv auf Covid-19 getestet oder der Kontaktstufe I zugeordnet wurden. Individuelle Bestätigungen über die Dauer der Quarantäne werden nur bei dringender Notwendigkeit ausgestellt.

Sofern Eltern oder auch die Schule entscheiden, Kinder zur Abklärung einer Kontaktstufe oder möglichen Infektion vorsorglich nicht zur Schule zu schicken, handelt es sich dabei nicht um eine Quarantäne.

Bitte denken Sie unbedingt daran, dass alle im Zusammenhang mit Covid-19 fehlenden Kinder und Entscheidungen dazu umgehend im Sekretariat bekanntgegeben werden müssen. Bitte nutzen Sie das Online-Formular hier auf der Homepage.

Stand: 3. November 2020, 14:45 Uhr

Aktuelle Informationen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zum Schulbetrieb, zu den Schulschließungen sowie zur Notbetreuung finden Sie hier.

Wir bemühen uns immer um eine möglichst frühzeitige und umfassende Information, die wir teilweise auch zuerst der Presse entnehmen. Leider ist es wiederholt vorgekommen, dass uns seitens der Senatsverwaltung bekanntgegebene Informationen verändert und überarbeitet, den Schulen aber nicht mitgeteilt, wurden. Bitte informieren Sie sich daher immer auch über unsere Schulhomepage hinaus.

Stand: 18. Dezember 2020, 11:58 Uhr

Grundsätzlich sind wir immer dankbar, wenn kranke Kinder die Schule nicht besuchen, ausreichend Zeit bekommen, sich zu erholen und möglichst keine anderen Personen anstecken können.

Viele Eltern gehen damit derzeit sehr verantwortungsbewusst um und behalten ihre Kinder zu Hause, aber nicht alle können das immer problemlos gewährleisten.

Insofern hier einige Konkretisierungen zu unserem aktuellen Vorgehen sowie eine Infografik zu den ab 2. September 2020 geltenden Vorgaben durch die Senatsverwaltung:

· Kinder, die „nur" einen leichten Schnupfen und keine weiteren Krankheitssymptome haben, dürfen die
  Schule besuchen, wenn es ihnen ausreichend gut geht
· Nicht zur Schule kommen dürfen Kinder, die coronatypische Symptome (Husten, Fieber,
  Kopfschmerzen) haben – auch wenn es nur eines davon ist.
· Kinder, die Fieber haben, müssen mindestens 24 Stunden fieberfrei sein, bevor sie wieder zur Schule
  kommen dürfen.

Inwieweit Sie Ihr Kind einem Arzt vorstellen oder einen Corona-Test durchführen lassen, bleibt Ihnen überlassen. Bei jedem krankheitsbedingten Fehlen ist eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten mit der Angabe des Grundes für das Fehlen – nach einem überstandenen Atemwegsinfekt zurzeit bitte die hier hinterlegte Selbsterklärung – erforderlich.  Ein ärztliches Attest ist für den Schulbesuch nur nach ansteckenden Krankheiten notwendig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie und Ihre Familen gesund!

Stand: 18. August 2020, 15:50 Uhr – ergänzt am 6. September 2020

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie regelt diesen Sachverhalt hier: https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung/#urlaub wie folgt:

„Personen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Rückkehr in das Land Berlin zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Zudem ist das zuständige Gesundheitsamt darüber zu informieren. Bei Auftreten von Symptomen ist ebenfalls das Gesundheitsamt zu informieren. Eine Ausnahme von der Quarantänepflicht besteht nur dann, wenn ein ärztliches Zeugnis nebst aktuellem Laborbefund bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-SARS-CoV-2-Infektion vorliegen. Das ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie empfiehlt, spätestens 14 Tage vor Unterrichtsbeginn von einer Ferienreise mit auch nur zeitweisem Aufenthalt in einem Risikogebiet zurückzukehren. Ist bei Unterrichtsbeginn die Quarantänezeit noch nicht abgelaufen und kann kein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, gilt das Fehlen im Unterricht als unentschuldigt. Es kann nicht durch nachträgliche Erklärungen gemäß Nr. 7 Absatz 2 der AV Schulbesuchspflicht entschuldigt werden, sofern die Einstufung des Reiseziels als Risikogebiet bereits bei Antritt der Reise bestand.

Folgender Link führt zu einem Archiv, aus dem ersichtlich ist, wann welches Land als Risikogebiet eingestuft wurde: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Erziehungsberechtigten und die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen in ihren Entschuldigungsschreiben das Reiseziel und den Zeitpunkt des Reiseantritts angeben.

[...]

(Stand: 14. Oktober 2020)"

Anmerkung:

Gemäß den Ausführungen der Berliner Senatskanzlei unter https://www.berlin.de/corona/faq/#headline_1_23 gelten diese Regelungen in Berlin nicht im Fall der Rückkehr aus innerdeutschen Risikogebieten.

Stand: 22.10.2020, 19:00 Uhr


Informationen zur Wiederaufnahme des Präsenzbetriebs

Hier finden Sie hier den zurzeit gültigen „Plan B" der 1.-3. Klassen, nach dem der Wechselunterricht in unserer Schule umgesetzt wird. Die Anpassungen für die 4.-6. Klassen wurden am 4. März 2021 in der GEV vorgestellt und werden heute Nachmittag abschließend im Kollegium beraten. Anschließend finden Sie hier den vollständigen „Plan B". Mehr zu den angestellten Überlegungen und Beratungen finden Sie weiter oben auf dieser Seite.

In allen Klassen findet ein Wechsel zwischen dem Unterricht in Präsenz und dem fortgesetzten Lernen zu Hause statt. Beide Arbeitsformen sollten täglich zu zeitlich ungefähr gleichen Teilen umgesetzt werden.

Alle Kinder erhalten weiterhin Padlets, Wochenpläne und/oder Aufgaben, an denen sie täglich arbeiten müssen. Für die Kinder, die am Präsenzunterricht teilnehmen, werden in der Schule in der Regel neue Inhalte eingeführt, Lernergebnisse vorgestellt unfd besprochen und durch vertiefende Übungen zu Hause gefestigt. Damit sollte sich das häusliche Lernen deutlich entspannen, aber auch ohne explizite Hausaufgaben an jedem Tag ergänzend stattfinden.

Zusätzliche Videokonferenzen werden nur in Ausnahmefällen angeboten und übersteigen regelmäßig die Unterrichtsverpflichtung der jeweiligen Lehrkraft.

Alle Lehrer*innen sind mit ihrer vollen Stundenzahl im Unterricht eingesetzt. Insofern wird es leider auch nicht möglich sein, krankheitsbedingt (oder aufgrund eines Impftermins!) ausfallende Lehrkräfte zu vertreten, sodass die jeweiligen Stunden dann entfallen und die Kinder ebenfalls zu Hause lernen müssen. Bitte beachten Sie daher täglich hier die tagaktuellen Hinweise.

Für Kinder, die krankheitsbedingt oder als sogenannte „Risikokinder" nicht am Präsenzunterricht teilnehemen, werden individuelle Vereinbarungen getroffen. Eltern, die für ihre Kinder Gebrauch von der ausgesetzten Präsenzpflicht machen, verantworten das vollständig häusliche Lernen anhand der gestellten Lernaufträge bitte selbst.

Ab 22. Februar kehren die 1. bis 3. Klassen für täglich 3 Stunden in geteilten Lerngruppen in den partiellen Präsenzunterricht zurück.
Ab 9. März kommen auch die 4. bis 6. Klassen für täglich 3 Stunden in geteilten Lerngruppen in den partiellen Präsenzunterricht zurück.
Für alle Klassenstufen gilt eine Maskenpflicht auf dem gesamten Schulgelände.

Wir haben uns auf einen möglichen Schulbetrieb im Alternativszenario (Ergänzung des schulisch angeleiteten Lernens zu Hause durch Präsenzunterricht in geteilten Lerngruppen) bereits zu Beginn des Schuljahres vorbereitet und hierfür auch unserer „Corona-Konzept" (siehe weiter oben auf dieser Seite) erstellt. Den darin enthaltenen „Plan B" haben wir nach den personellen Veränderungen des 1. Schulhalbjahres und hinsichtlich der nun noch nicht vorgesehenen Betreuung aktualisiert. Es bleibt bis auf Weiteres dabei, dass nur Kinder mit einem Notbetreuungsanspruch betreut werden.

In allen Klassen wird das schulisch angeleitete Lernen zu Hause (saLzH) fortgesetzt. In allen Klassen erfolgt die schulische Begleitung im Präsenzunterricht. Die Teilnahme am Präsenzunterricht bleibt freiwillig. Bitte beachten Sie, dass die Unterrichtszeiten sich entsprechend der Kalenderwochen (Woche A = gerade KW; Woche B = ungerade KW) verändern und Ihr Kind abwechselnd einen frühen oder späteren Unterrichtsbeginn haben wird. Die Klassenleitungen haben allen Eltern bereits mitgeteilt, welcher Lerngruppe ihr Kind angehört.

Hier haben wir die für den Präsenzunterricht geltenden Grundsätze hinterlegt. Bitte teilen Sie uns mit Hilfe des hier hinterlegten Vordrucks mit, ob ihr Kind daran teilnehmen soll.

Der aktuell gültige„Plan B" wurde in allen Gremien der Schule vorgestellt, beraten und diskutiert und von der Schulkonferenz – zuletzt in der überarbeiteten Fassung vom 4. März 2021 – beschlossen.

Im Anschluss an die lange Phase des ausschließlichen Lernens zu Hause gilt grundsätzlich für alle Kinder ein „Verschlechterungsverbot" gegenüber der vorhergehenden Beurteilung bei gleichbleibender Arbeitshaltung. Das meint, dass Kinder nicht schlechter beurteilt werden dürfen als im Vorjahr, wenn sie im jetzt wieder aufgenommenen Präsenzunterricht eine mindestens vergleichbare oder bessere Beteiligung und Arbeitshaltung zeigen. In begründeten Ausnahmefällen, in denen Kinder sich trotz Präsenzunterrichts nicht um eine aktive Mitarbeit bemühen, Leistungsnachweise nicht erbringen oder Hausaufgaben nicht anfertigen, sind selbstverständlich auch Verschlechterungen der Leistungsbewertung und Zeugnisnoten möglich.

Mit Wirkung ab 29.01.2021 wurde die Berliner Grundschulverordnung dahingehend geändert, dass in allen Fächern, in denen Klassenarbeiten geschrieben werden (Deutsch, Mathematik, Englisch, Nawi und Gewi) mindestens 3 Klassenarbeiten jeSchuljahr (nicht Schulhalbjahr) vorgeschrieben sind. Der geänderte Rechtsrahmen zieht die Anpassung unserer schulinternen Bewertungsgrundsätze automatisch nach sich. Entgegen sonst geltender Regelungen können Klassenarbeiten während der Dauer des Wechselunterrichts auch in geteilten Lerngruppen geschrieben werden.

Kindern, die aufgrund der ausgesetzten Präsenzpflicht nicht an Klassenarbeiten teilnehmen, entsteht daraus kein Nachteil. Für sie werden alternative Formate der Erbringung adäquater Leistungsnachweise angeboten, die verpflichtend wahrzunehmen sind.

Zu der in den Medien und Mitteilungen der Senatsverwaltung avisierten Möglichkeit der freiwilligen Wiederholung einer Klassenstufe auf Elternwunsch ist über die aktuell gültigen Rechtsvorschriften hinaus noch nichts bekannt, sodass diese zurzeit noch keine Anwendung finden kann (und ohnehin erst zum Ende des Schuljahres relevant wird). Die notwendigen Informationen finden Sie zu gegebener Zeit hier.


Informationen zur Notbetreuung

Für die am 29. März 2021 beginnenden Osterferien ist uns noch keien Regelung bekannt.

Es ist noch nicht entscheiden, ob es eine reguläre Ferienbetreuung im Rahmen der EFöB geben wird. Wir gehen jedoch davon aus, dass die Notbetreuung weitergeführt wird.

Stand: 4. März 2021, 6:05 Uhr

Hier ist der Vordruck zur Anmeldung Ihres Betreuungsbedarfs im Monat März 2021 hinterlegt.

Bitte denken Sie daran, uns die Eigenerklärung zur Notwendigkeit der Notbetreuung mit einzureichen. Bitte seien Sie so gut, diese wahrheitsgemäß auszufüllen. Es ist immer unschön, wenn wir erfahren, dass Eltern im Homeoffice tätig sind, uns aber angegeben haben, die Notbetreuung „nicht anders bewerkstelligen" zu können. 

Bitte haben Sie Verständnis, dass uns die Unterlagen mindestens zwei Tage im Voraus vorliegen müssen, um die Betreuung sicherstellen zu können.

Bitte reichen Sie Ihren Antrag vollständig per Mail bei Frau Mulisch ein. 

Stand: 21. Februar 2021, 10:20 Uhr

Wir alle sind aufgerufen, unsere Kontakte zu minimieren.

Bitte haben Sie Verständnis, dass es uns leider trotzdem nicht möglich sein wird, die Kinder in der Notbetreuung ausschließlich lerngruppenbezogen zu betreuen und wir aufgrund der nur begrenzt vorhandenen Ressourcen in der Notbetreuung gezwungen sind, Gruppen möglicherweise (immer wieder neu) zu mischen.

Zusätzlich kann es mit Beginn des Präsenzunterrichts für alle so sein, dass während der Unterrichtszeiten nicht ausreichend Räume in der Schule zur Verfügung stehen (wir nutzen viele Klassenräume auch als Betreuungsräume) und die Notbetreuung überwiegend im Freien stattfinden muss.

Gemäß Festlegung der Senatsverwaltung findet die Betreuung in folgenden Zeiträumen statt:

1.-3. Klasse: 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr
4.-6. Klasse: 8:30 Uhr bis 15:00 Uhr.

Bitte verwenden Sie den jeweils gültigen Anmeldevordruck, um Ihre Betreuungszeiten zu benennen.
Abweichungen von diesen Zeiten sind nur in Ausnahmefällen an einzelnen Tagen und mit einem taggenauen Arbeitszeitnachweis des Arbeitgebers möglich.

Wir bitten um Verständnis, dass wir Ihre Betreuunganmeldung mindestens zwei Tage im Voraus benötigen, da auch wir den Einsatz unseres Personals planen müssen.

Während der Schulschließung gibt es eine Notbetreuung für Kinder, deren Eltern

  • in systemrelevanten Berufen tätig oder
  • alleinerziehend sind
    und keine andere Möglichkeit der Betreuung haben.

Grundlegend ist eine Liste für systemrelevante Berufe sowie eine Eigenerklärung der Eltern zur Notwendigkeit der Notbetreuung.

Darüber hinaus sind individuelle Absprachen unter besonderen Umständen möglich. Bitte wenden Sie sich dafür an Frau Mulisch.

Bitte berücksichtigen, Sie dass eine Anmeldung zur Notbetreuung auf jeden Fall voraussetzt, dass alle anderen Möglichkeiten einer Betreuung in der Familie geprüft und ausgeschöpft und die Arbeitszeiten der Eltern möglicherweise auch umorganisiert oder verschoben wurden. Sehr gern wollen wir möglichst vielen Familien die Möglichkeit geben, sie bei unabdingbaren Betreuungsbedarfen an einzelnen Tagen zu unterstützen. Die Notbetreuung kann leider nicht dazu dienen, regulären Betreuungswünschen vollumfänglich zu entsprechen.

Bitte beachten Sie hierzu die Pressemitteilung, die Sie hier auf den Seiten der Senatsverwaltung finden.

Stand: 18. Januar 2021, 11:20 Uhr


Was für ein Jahr...! Der Versuch einer (JTG-) Corona-Chronologie

Beginn des Präsenzunterrichts für die 4.-6. Klasssen

Am 9. März 2021 beginnt auch in den 4.-6. Klassen der Präsenzunterricht mit täglich mindestens 3 Stunden in geteilten Lerngruppen. Für die parallel stattfindende Notbetreuung mit zurzeit 50-60 Kindern täglich wird es nun eng, denn die bislang mitgenutzten Klassenräume stehen während der Unterrichtszeiten nicht mehr zur Verfügung. Eine Trennung von verschiedenen Lerngruppen und Klassen kann nicht mehr gewährleistet werden.

Acht weitere Luftreiniger

Pünktlich vor dem Beginn des Präsenzunterrichts für alle treffen 8 von 14 weiteren vom Schulamt avisierten Luftreinigern ein. Etwas misslich ist, dass die Anlieferung offensichtlich „frei Bordsteinkante" beauftragt wurde und es nun augenscheinlich die Aufgabe des Hausmeisters sein soll, acht Geräte mit 85 kg je Stück alleine ins 1. OG zu vertragen und sie mit zwei Fahrbahnüberquerungen und durch unwegsames Parkgelände in die 350 m entfernt gelegene Filiale zu transportieren.

Was soll das denn?

Am 2. März 2021 – schon einen Tag vor der nächsten Ministerpräsidentenrunde – beschließt die Senatsverwaltung bei einer 7-Tages-Inzidenz von knapp 70 Infizierten pro 100.000 Einwohnern, wovon bereits 50 % einer Infektion mit dem mutierten Virus zugeschrieben werden, den Schulstart der 4.-6. Klassen. Sie überrascht Eltern und Schulen gleichermaßen mit der Festlegung, dass fortan der Schwimmunterricht in den 3. Klassen wieder stattfinden soll.

Impftermine für Lehrer*innen und Erzieher*innen in Grundschulen

Für Lehrer*innen und Erzieher*innen, die in Brandenburg leben, sind online die ersten Impfterminbuchungen möglich. Ab 11. März geht es bei „unseren Brandenburgern" los.

In Berlin lässt diese Möglichkeit noch auf sich warten und ist zunächst dem Personal der Sonderpädagogischen Förderzentren und Kitas vorbehalten. Hier heißt es „Warten auf die Einladung"...

Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

Nach einer Verständigung zwischen den Gesundheitsministerinnen und -ministern von Bund und Ländern tritt heute eine Änderung der Coronavirus-Impfverordnung in Kraft. Nicht nur, weil sich der Astra-Zeneca-Impfstoff als wenig beliebt erweist, aber doch vor diesem Hintergrund, werden Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und als Lehrkräfte in Grund- oder Förderschulen arbeiten, demnach in die Gruppe 2 der mit hoher Priorität zu impfenden Personen aufgenommen. Sie sollen nun unmittelbar nach den über 80-Jährigen, Menschen in Pflegeheimen und dem Personal auf Intensivstationen sowie in Notaufnahmen und Rettungsdiensten geimpft werden können.

Die 1.-3. Klassen kommen zurück in die Schule

Mit täglich drei Stunden freiwilligem Präsenzunterricht werden die Grundschule in Berlin zunächst für die 1. bis 3. Klassen wieder geöffnet. Alle anderen Klassen lernen weiterhin ausschließlich zu Hause.

Die Schulkonferenz beschließt die Öffnungspläne in der JTG

Nach Beratungen in der erweiterten Schulleitung, dem Kollegium und mit dem GEV-Vorstand beschließt die Schulkonferenz die angepassten Pläne zur Aufnahme des Präsenzbetriebs in den 1.-3. Klassen.

Die ersten Schnelltests treffen ein

In der JTG werden 1.920 Schnelltest angeliefert, die mit Beginn der Schulöffnung einesetzt werden sollen. Zunächst ist noch unklar, wer sie wie und an wem durchführen soll und wer für mögliche Fehler haftet. Diese Informationen sollen aber folgen und die Tests den Präsenzbetrieb sicherer machen. Es werden Freiwillige gesucht, die sich für die Testdurchführung qualifizieren lassen und solche, die sich testen lassen wollen...

Die schrittweise Öffnung der Schulen soll mit den Jüngsten beginnen

Am 9. Februar 2021 beschließen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten die schrittweise Öffnung der Schulen ab 15. Februar 2021. In Berlin beginnt die Öffnung der Grundschulen ab 22. Februar 2021 – zunächst mit den 1.-3. Klassen.

Lockdown bis 7. März 2021

Erneut beschließt die Ministerpräsidentenrunde bei einer 7-Tages-Inzidenz von 73 Infizierten pro 100.000 Einwohnern die Lockdownverlängerung – aber auch die schrittweise Öffnung der Schulen.

Auch nach den Winterferien bleiben die Grundschulen geschlossen

Wir setzen das saLzH fort und hoffen, dass die Infektionszahlen weiter sinken...

Zeugnisausgabe in der JTG im 10-Minuten-Takt

Nach einem gut ausgeklügelten Zeitplan gelingt es uns, am letzten Tag vor den Winterferien an alle Kinder, die das wollen, die Zeugnisse auszugeben. Da sich alle vorbildlich an die Zeiten und Abstände halten, wird der Tag trotz winterlicher Temperaturen mit Wartezeiten in eisiger Kälte ein Erfolg und ein freudiges Wiedersehen.

Ein Hoffnungsschimmer?

Erstmals seit Oktober 2020 meldet das Robert-Koch-Institut für Deutschland wieder eine 7-Tages-Inzidenz von unter 100 Infizierten pro 100.000 Einwohnern...

In Berlin werden medizinische Masken Pflicht

Aufgrund der anhaltend hohen Inzidenz und der zunehmenden Verbreitung der britischen, brasilianischen und südafrikanischen Mutationen des Coronavirus tritt in Berlin eine neue Infektiosschutzverordnung in Kraft, die ab 24. Januar 2021 das Tragen medizinischer Masken, in öffentlichen Verkehrsmitten, beim Einkaufen und in öffentlichen Gebäuden vorschreibt. Das können FFP2-, KN95- oder OP-Masken sein. Die weit verbreiteten Alltagsmasken aus Stoff oder andere Bedeckungen des Mundes und der Nase sind nicht mehr erlaubt.

In der JTG gelingt das saLzH in allen Klassen gut

In einem Videochat der Schulleitung mit Elternvertreter*innen aller Klassen tauschen sich die Beteiligten über die Erfahrungen mit dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause („saLzH") im zweiten Lockdown aus. Auch wenn sich alle wünschen, möglichst schnell zum Präsenzunterricht zurückkehren zu können, kommen wir zu dem Schluss, dass wir alle viel dazu gelernt haben und das häusliche Lernen überwiegend gut gelingt. Vor allem die regelmäßigen Videokonferenzen in allen Klassen tragen deutlich zum Gelingen bei.

Die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt – Grundschulen bleiben geschlossen

Die Senatsverwaltung setzt die Präsenzpflich in den berliner Schule weiterhin aus und kündigt an, erst nach den Winterferien am 8. Februar 2021 über eine schrittweise Öffnung der Grundschulen beraten zu wollen. Es soll jedoch möglich sein, die Kinder am Zeugnistag zu Schule kommen zu lassen, um Zeugnisse und Förderprognosen ausgeben zu können.

Vorzeitige Lockdown-Verlängerung

Die Angst vor den hohen Ansteckungsraten der neuen Virusmutationen wächst und erneut wird eine Verlängerung des ursprünglich bis zum 31. Januar 2021 vorgesehenen Lockdowns bis zum 14. Februar 2021 beschlossen.

Die Luftreiniger sind da!

In der JTG werden die avisierten Luftreiniger angeliefert. Mit der Größe eines mittleren Kühlschranks sind sie in unseren ohnehin schon sehr beengten Klassenräumen nicht nur platzraubend, sondern auch laut. Sie tun aber, was sie sollen, ersetzen jedoch auch weiterhin nicht das regelmäßige Lüften. Wir stellen sechs Geräte in Klassenräumen und zwei Geräte in der Mensa auf, da die Kinder sich dort während des Essens ohne Mundschutz begegnen.

Angekündigte Schulöffnungen werden zurückgenommen

Nach massiver Kritik lässt der Berliner Senat am Freitagabend die Schulöffnungspläne für die Grundschulen fallen und verlängert die Schulschließungen bis 22. Januar 2021.

Berliner Senat kündigt die Öffnung der Schulen nach Lockdown-Verschärfungen an

Nachdem die Ministerpräsidentenrunde unter dem Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Müller sich auf eine Verschärfung des Lockdowns verständigt hat, kündigt der Berliner Senat einen Tag später an, die Schulen in Berlin ab 11. Januar 2021 öffnen zu wollen. Die 1.-3. Klassen sollen ab 18. Januar, die 4.-6. Klassen ab 25. Januar 2021 in halbierter Klassenstärke zum Präsenzbetrieb zurückkehren. Nach den Winterferien ist dann für alle Klassen die Aufnahme des Schulbetriebs im Alterativszenario geplant.

Der Lockdown wird verlängert

Bis zum 31. Januar 2021 wird der geltende Lockdown verlängert und die geltenden Regeln werden noch einmal deutlich verschärft.

Die Anlieferung der Luftreinigungsgeräte wird verschoben

Das Bezirksamt hat uns acht Luftreiniger angekündigt, deren Anlieferung wegen Lieferengpässen kurzfristig verschoben wird.

Impfstart in Deutschland

Beginnend mit den über 80-Jährigen werden in Deutschland die ersten Menschen in Pflegeheimen gegen Corona geimpft.

Deutschlandweite Schließung aller Schulen

Ab heute werden deutschlandweit alle Schulen bis eine Woche nach den Weihnachtsferien geschlossen. Vom 16. bis 18. Dezember und vom 4. bis 8. Januar sollen die Kinder zu Hause lernen. Der Präsenzbetrieb ist frühestens ab 11. Januar 2021 wieder vorgesehen.

Verschärfung des Lockdowns über Weihnachten

Bei weiter steigenden Infektionen und einer Inzidenz von fast 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern täglich wird nun der Lockdown noch einmal verschärft. Ab 16. Dezember 2020 müssen die meisten Geschäfte sowie Friseure und Kosmetiksalons schließen. Private Treffen sind nur noch mit maximal fünf Menschen aus zwei Haushalten (zuzüglich Kinder) erlaubt. Die Menschen sollen ihre Wohnung nur aus wichtigen Gründen verlassen und in einigen Regionen werden Ausgangssperren verhängt.

Maskenpflicht in allen 5. und 6. Klassen

Die 7-Tages-Inzidenz in Steglitz-Zehlendorf erfordert, dass in unserer Schule ab sofort eine Maskenpflicht in allen 5. und 6. Klassen gilt. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist im Schulhaus und auf dem Schulhof überall dort zu tragen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Ausweitung der Maskenpflicht in Berlin

Nach einer Sondersitzung des Berliner Senats wird die Maskenpflicht auf alle Straßen, in denen es viele Geschäfte – und damit Begegnungen und Kontakte – gibt, ausgeweitet.

Studientag des Kollegiums zum digitalen Lernen

Unter strengen Hygieneauflagen trifft sich das gesamte Kollegium der JTG im Rahmen eines selbstorganisierten Studientags. Nicht nur in Vorbereitung einer möglicherweise erneuten Schulschließung tauschen wir uns in kleinen Gruppen zu digitalen Lern- und Übungsformaten, den in unserer Schule vorhanden Lernplattformen und Schullizenzen und unseren Erfahrungen damit aus und unterstützen uns gegenseitig im Umgang mit unserer technischen und digitalen Ausstattung. Insbesondere machen wir uns mit der neu eingerichteten nextcloud vertraut und stimmen uns zu einer einheitlichen Übermittlung der Wochenpläne an die Kinder im saLzH ab.

E-Books für alle Kinder

In Vorbereitung einer möglichen erneuten Schulschließung werden an alle Kinder die Lizenzschlüssel zu den Digitalversionen (e-Books) aller in der Schule verwendeten Schulbücher ausgegeben.

Der 2. Lockdown ist da!

Nach der Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am 28. Oktober 2020 beginnt heute deutschlandweit der 2. Corona-Lockdown. Die Menschen sollen ihre Kontakte minimieren, die meisten Freizeiteinrichtungen müssen vorübergehend schließen, Schulen und Kitas sollen jedoch so lange wie möglich geöffnet bleiben.

In der JTG „sollen" alle eine Maske tragen

Keine Pflicht, aber eine dringende Bitte zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen – und damit auch während des Unterrichts – wird in der JTG nach den Herbstferien 2020 ausgesprochen.

SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung ersetzt die 1. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Ankündigung des Regelbetriebs

Dee Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft kündigt an, nach den Sommerferien in allen Berliner Schulen zum Regelbetrieb zurückkehren zu wollen.

Erfahrungsaustausch in einer GEV-Videokonferenz

Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern blicken gemeinsam zurück auf eine überwiegend gelungene häusliche Lernbegleitung während der Schulschließung und eine erfolgreiche Zeit des Schichtunterrichts mit geteilten Klassen, die um eine verlässliche Notbetreuung ergänzt wurde. 

Stornokosten abgesagter Klassenfahrten werden übernommen

Der Berliner Senat legt fest, dass Klassenfahrten bis zum Schuljahresende untersagt bleiben und anfallende Stornokosten übernommen werden.

Sammelpunkte für die Klassen

Vor den Schulgebäuden werden mit Straßenkreide Sammelplätze markiert, an den sich die Kinder bis zum Einlass ins Haus treffen, um Kontakte der Klassen untereinander möglichst zu vermeiden.

Schulöffnung für die 6. Klassen

Mit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs in den 6. Klassen beginnt die schrittweise Öffnung der Grundschulen. Der Unterricht findet in geteilten Lerngruppen unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen und eines Mindestabstands von 1,5 m statt.

Schulöffnungskonzept und Hygieneplan

Die JTG veröffentlicht ihr Schulöffnungskonzept und den Hygieneplan. Nach jeder Nutzung eines Raumes muss eine Zwischenreinigung durch die Reinigungsfirma erfolgen. Vorsichtshalber werden in allen Räumen kleine Eimer, Putzlappen und Allzweckreiniger bereitgestellt. Ankommende Kinder müssen bei jedem Betreten des Schulhauses grundsätzlich zuerst die Hände waschen.

Herzlich willkommen!

Das Kollegium der Schule gestaltet ein Banner, das außen am Hauptgebäude der Schule angebracht wird und mit dem die Kinder bei ihrer Rückkehr nach der Schulschließung herzlich willkommen geheißen werden.

Ein-Elternteil-Regelung für alle systemrelevanten Berufe

In der Notbetreuung gilt die Ein-Elternteil-Regelung ab sofort für alle systemrelevanten Berufsgruppen.

Einführung der Maskenpflicht in Berlin

In Berlin wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV und im Einzelhandel eingeführt.

Notbetreuung für Kinder von Alleinerziehenden

Kinder von Alleinerziehenden dürfen grundsätzlich die Notbetreuung besuchen.

Die Schulen bleiben geschlossen

Auch nach den Osterferien bleiben die Schulen in Berlin geschlossen.

Ein Elternteil-Regelung in der Notbetreuung für ausgewählte Berufsgruppen

Für Kinder von Eltern in systemrelvanten Berufen der Kategorie I gilt die Regelung, dass nur ein Elternteil in diesem Beruf tätig sein muss, um die Notbetreuung in Anspruch nehmen zu können.

Beschränkung der Notbetreuung

Um Kontakte weiter zu reduzieren, gibt es die Notbetreuung nur noch für Kinder, bei denen beide Elternteile in einem systemrelevanten Beruf tätig sind.
Frau Senatorin Scheeres fordert die Kollegien auf, in den Schulen über eine mögliche Notbetreuung an Wochenenden nachzudenken.

Keine Ferienbetreuung in den Osterferien 2020

Die Ferienbetreuung wird während der Osterferien ausgesetzt. Die Notbetreuung wird fortgeführt.
In unserer Schule werden einzelne Kinder des benachbarten Werner-von-Siemens-Gymnasiums mit betreut.

Schulschließung in Berlin

Berlinweit werden alle Schulen bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
Alle Schulen richten eine Notbetreuung für Kinder ein, bei denen mindestens ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf tätig ist. 

Die Schule ist geschlossen

Es sind keine Kinder da, aber in der Schule treffen sich die Lehrer*innen und Erzieher*innen, um in einem Schnellkurs die Funktionalitäten der schul.cloud kennenzulernen und zukünftig nutzen zu können.

Einrichtung der schul.cloud für alle

Ein Team aus dem IT-Admin, der Schulleitung und einer Lehrkraft trifft sich am Wochenende in der Schule, um die bislang nur in einzelnen Klassen erprobte schul.cloud als Messengerdienst für alle einzurichten. Über den Messengerdienst können Schüler*innen mit Lehrkräften sowie Kollegen untereinander DSGVO-konform Kontakt zueinander aufnehmen sowie Dateien und Bilder verschicken.

1. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Als Reaktion auf die Ausbreitung der Pandemie erlässt der Berliner Senat die „Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin"

Die JTG bereitet sich auf eine mögliche Schulschließung vor

In einer letzten gemeinsamen Präsenz-Sitzung bereitet sich das Kollegium darauf vor, eine mögliche Schließung der Schule zu organisieren. Es findet kein Sport- und Schwimmunterricht mehr statt, alle geplanten Klassenfahrten werden abgesagt. Die Kinder bringen Baumwolltaschen mit, in denen sie nach und nach ihre Bücher und Arbeitshefte mit nach Hause nehmen und alle Klassen sprechen Formate ab, in denen Aufgaben für das Lernen zu Hause zur Verfügung gestellt, bearbeitet und zurückgegeben werden.

Besondere Hygienemaßnahmen in der JTG

Vorsorgliche Maßnahmen zur Vermeidung einer möglichen Verbreitung des Coronavirus in unserer Schule. In der JTG werden Desinfektionsmittelspender aufgehängt, die Kinder zum gründlichen Händewaschen angehalten und die Eltern werden um besondere Achtsamkeit bei Erkältungssymptomen bei hren Kindern gebeten.