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Corona-Informationen

Hier finden Sie aktuelle Informationen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie

Corona verlangt uns allen viel ab

... und voraussichtlich wird das auch noch einige Zeit so bleiben.

Bislang ist es uns immer noch gelungen, mit viel Rücksichtnahme, gegenseitiger Unterstützung, Augenmaß und guten Ideen unseren Schulalltag so umzugestalten, dass wir uns nicht von allen liebgewonnenen Traditionen verabschieden mussten.

Für einen erfolgreichen Schulbetrieb wird das auch weiterhin nötig sein und dafür bitten wir alle um ihre Mitwirkung:
· Eltern und unangemeldete Besucher sollten die Häuser bitte nicht betreten
· Bitte achten Sie auf die Einhaltung der Hygieneregeln und der Maskenpflicht
· Kranke Kinder und Personen mit Erkältungssymptomen dürfen die Schule bitte nicht besuchen
· Elternversammlungen sollten draußen, in großen und gut gelüfteten Räumen oder virtuell stattfinden

Bitte lassen Sie uns daran weiterhin festhalten und gemeinsam versuchen, durch diese für uns alle schwierige Zeit zu kommen!

Vielen Dank.


Informationen zur Testpflicht

Durch Beschluss des Senats vom 8. April 2021 gilt in allen allgemeinbildenden Schulen ab 19. April 2021 eine Testpflicht. Das negative Testergebnis gilt als Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht sowie der Notbetreuung. Die Testpflicht wurde mit der 9. Änderung der Schul-Hygiene-Covid-19-VO eingeführt, die am 18.04.2021 in Kraft getreten ist.

Die Präsenzpflicht bleibt weiter ausgesetzt. Kinder, die nicht an den Tests in der Schule teilnehmen und kein aktuelles Testergebnis einer offiziellen Corona-Teststelle vorlegen, dürfen die Schule nicht besuchen.

Hier finden Sie das Informationsschreiben der Schule an die Eltern dazu. Dieses wurde am 11. April 2021 über den GEV-Verteiler der Schule versandt und hier zur Verfügung gestellt.

Weitere Informationen rund um die Teststrategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie finden Sie hier.

Hier finden Sie Informationen zu den Selbsttests in der Schule – speziell (aber nicht nur) für unsere Schülerinnen und Schüler.

In den meisten Klassen haben wir im Unterricht das Video der Augsburger Puppenkiste angesehen, das den Selbsttest in charmanter Art und Weise sehr kindgerecht erklärt. Sie finden das Video hier

Montags und mittwochs testen sich die Kinder zu Schulbeginn selbst unter Anleitung des pädagogischen Personals in der Schule. Diese Tests sind für alle Kinder verpflichtend, die zu diesem Zeitpunkt kein aktuelles (max. 24 Stunden altes) Ergebnis einer offiziellen Corona-Teststelle vorlegen können.

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir den Nachweis einer Teststelle nur im Original – und keine Scans, Fotos oder Kopien – anerkennen und dieser in der Lern- oder Betreuungsgruppe dem/der Lehrer*in oder Erzieher*in vorgelegt werden muss. Bitte versenden Sie keine entsprechenden Mitteilungen an das Sekretariat. Vielen Dank.

Auch in der Notbetreuung finden die Tests – ebenso wie im Unterricht – montags und mittwochs statt. Kinder, die später in die Notbetreuung kommen, testen sich beim Eintreffen und dürfen erst nach Vorliegen des Testergebnisses (ca. 15 Min.) in die Gruppe. Bereits in der Notbetreuung getestete Kinder müssen sich an den jeweiligen Tagen in der Klasse ebenso nicht erneut testen wie auch Kinder, die einen Bescheid einer offiziellen Corona-Teststelle vorlegen.

Kinder, die regulär nicht am Präsenzunterricht teilnehmen, aber z.B. zu Klassenarbeiten in die Schule kommen, nehmen dann auch an den Testungen teil. Sollte die Anwesenheit auf eine testfreien Tag oder in eine Zeit fallen, zu der die Tests schon erfolgt sind, müssen sich so rechtzeitig (ca. 20 Minuten früher) im Sekretariat melden (oder vorab mit der Lehrkraft verabreden), dass sie zuvor einen Test durchführen können. Alternativ kann auch hier ein aktuelles Ergebnis einer offiziellen Corona-Teststelle vorgelegt werden.

Wir kennen die Problematik des Niesens bei einzelnen Kindern während des Tests und haben uns nicht nur deswegen Gedanken darüber gemacht, die Tests im Freien durchzuführen. Nach vielen Abwägungen haben wir uns entschieden, die Testung der Kinder in ihren jeweiligen Lern- oder Betreuungsgruppen durchzuführen – nicht zuletzt, weil das Gymnasium den Schulhof im Altbau für sich beansprucht hat und uns mit dem vorhandenen Personal insbesondere bei den kleineren Kindern ein Umzug mit dem gesamten Testmaterial ins Freie kaum vorstellbar erschien. Leider können wir auf die Problematik des Niesens nur so reagieren, dass wir versuchen, die Kinder, bei denen wir das wissen – oder es vorher erfragen – sich vor der Tür auf dem Flur testen zu lassen. Wir haben leider keine Raumalternativen und deswegen auch keine ausreichenden Ausweichmöglichkeiten. Im Schreiben unserer Senatsverwaltung vom 14.04.2021 wird die Testung im Klassenraum ausdrücklich als mögliche Option vorgeschlagen und leider sind wir auch längst an den Grenzen noch weiterer Ideen für immer wieder neue Herausforderungen angekommen. 

Da wir bislang nur sehr wenige tatsächlich mit Corona infizierte Kinder, nie einen Ausbruch und nur eine einzige (symptomfreie) Ansteckung in der Schule hatten, hoffen wir auch jetzt darauf, dass diese Kinder gar nicht erst in der Schule ankommen und wir es wenn, dann vorrangig mit „falsch positiven“ Ergebnissen zu tun haben werden. Alle Eltern haben ihre Kinder bisher beim geringsten Verdacht einer Ansteckungsmöglichkeit zu Hause behalten und wir hoffen, dass das auch weiterhin so bleiben möge – besser noch: dass wir keine infizierten Kinder haben.

Wir werden uns bemühen, darauf zu achten, dass die Kinder die Masken nur von der Nase, aber nicht vor dem Mund entfernen und diesen Zeitraum so kurz wie möglich zu halten. Vor, während und nach den Tests sind die Fenster geöffnet und die Luftreiniger, die wir in allen Räumen haben, in Betrieb.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Teststrategie der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie.

Hier finden Sie die neue Vorlage für die Befundmitteilung zu den in unserer Schule durchgeführten Tests.

Nachdem wir uns zunächst die Mühe gemacht hatten, zu jedem der Testtage personalisierte Befundmitteilungen vorzubereiten und allen Kindern auszuhändigen, wurden diese Vordrucke nun leider noch einmal verändert und können nicht mehr verwendet werden.

Bitte haben Sie Verständnis, dass es uns nicht möglich sein wird, den Aufwand der erneuten Personalisierung ein weiteres Mal (und vielleicht noch häufiger) zu erbringen und wir unseren „Service“ nun leider wieder aufgeben müssen. Wir werden weiterhin die Testergebnisse aller Kinder unserer Schule erfassen und dokumentieren, Befundmitteilungen aber nur noch dann ausstellen, wenn die Kinder diese im oberen Teil vollständig (!) vorausgefüllt mitbringen und ausdrücklich erbitten.

lm Fall eines nicht zu erhoffenden positiven Tests erhalten Sie die Mitteilung natürlich auch ohne eine entsprechende Vorbereitung durch die Eltern. 

Stand: 21. April 2021

Wir hoffen und werden uns bemühen, dass es uns gelingt, dass sich die Kinder in der Gruppe alle selbst testen. Sollte ein Kind das jedoch trotz aller Überredungskünste und Überzeugungsversuche nicht wollen, werden wir es weder zwingen noch die Testung unsererseits vornehmen. Bitte haben Sie jedoch Verständnis, dass das Kind dann nicht am Präsenzunterricht teilnehmen darf und abgeholt werden muss.

Dankenswerter Weise haben viele Eltern offensichtlich bereits das Testen mit ihren Kindern geübt, denn darüber haben wir zahlreiche stolze Berichte gehört. Daraus lässt sich auch die Hoffnung ableiten, dass wir vielleicht auf weit weniger Probleme stoßen werden, als wir derzeit noch befürchten. Sie unterstützen uns und helfen Ihrem Kind, wenn Sie dem Thema die größtmögliche „Normalität" verleihen und wir gemeinsam darauf hoffen, dass sich die anfänglich sicher große Aufregung innerhalb der Gruppe schnell legt.

Sollte ein Test positiv ausfallen, heißt das noch nicht, dass tatsächlich eine Corona-Infektion vorliegt, da die Fehlerquote der Schnellstests noch relativ hoch ist. Ein solches Testergebnis muss jedoch durch einen PCR-Nachtest überprüft werden, sodass wir die Eltern benachrichtigen und das Kind abholen lassen werden. Um niemals Kinder mit einem auffälligen Testergebnis bloßzustellen, erklären Sie das bitte so auch Ihren Kindern, denn auch wir werden das immer genau so in den Klassen darstellen. Aber natürlich werden wir uns auch bemühen, bis zur Abholung des Kindes weitere Kontakte zu anderen Kindern zu vermeiden. Bis zur Abholung werden wir die Kinder – mit Abstand und unter Einhaltung aller Hygieneregeln – auf dem Hof oder in einem separaten gut gelüfteten Raum sowohl emotional auffangen als auch beschäftigen und ablenken.

Hier finden Sie die PCR-Nachteststellen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung in denen ohne vorherige Terminvergabe täglich zwischen 7.00 Uhr und 16.30 Uhr kostenlos getestet wird. Sie können jedoch auch jede andere anerkannte Teststelle aufsuchen.

Wie im Infektionsschutzgesetz und der Berliner SARS-CoV-2-Infektionsschutzmaßnahmen-Verordnung vorgeschrieben, begibt sich die betroffene Person bis zum Erhalt des Ergebnisses des PCR-Nachtests in Selbstquarantäne. Ein Zutritt zur Schule ist somit erst wieder nach Vorliegen eines negativen PCR-Test-Ergebnisses möglich.

Keine Person aus dem Umfeld eines Kindes mit einem positiven Selbsttest-Ergebnis gilt damit bereits als Kontaktperson, sodass auch in der Klasse eines mit dem Selbsttest positiv getesteten Kinder der Unterricht regulär stattfindet.

Alle in der Schule tätigen Personen mit Kontakt zu den Kindern sind ebenso verpflichtet, sich regelmäßig selbst zu testen oder testen zu lassen wie auch die Schülerinnen und Schüler. Ausnahmen gelten nur für Genesene und vollständig geimpfte Mitarbeiter*innen.

Nach einer langen Zeit, in der nur Tests ausgegeben werden konnten, mit denen eine Testung nur durch geschultes Personal möglich war, gibt es seit 23. April 2021 auch Selbsttests für das schulische Personal.

Wir haben auch das Mensa- und Reinigungspersonal über die Testpflicht informiert, geben Tests an alle Mitarbeiter*innen aus, sofern diese von den Unternehmen nicht zur Verfügung gestellt werden und stellen somit auch deren Testung sicher, die wir uns regelmäßig bestätigen lassen. 

Stand: 30. April 2021


Hier finden Sie den aktuellen Hygieneplan unserer Schule. Ergänzend gelten – entsprechend der jeweiligen Corona-Stufenzuordnung – die hier hinterlegten Regelungen des Musterhygieneplans der Senatsverwaltung. Zurzeit gelten die Regelungen der Stufe „rot".

Ebenso finden Sie  hier unser „Corona-Konzept" zur Lernstandsüberprüfung, zur Förderung und Leistungsbewertung sowie zur Unterrichtsdurchführung im Fall einer erneuten (Teil-)Schließung unserer Schule. Bitte beachten Sie, dass der hier hinterlegte „Plan B" voraussetzt, dass alle Kolleginnen und Kollegen sowie Klassen am Präsenz-Schulbetrieb teilnehmen und insofern keinen verbindlichen Stundenplan darstellt.

Alle weiterführenden Informationen finden Sie in der jeweils aktuell gültigen Fassung hier auf den Seiten der Senatsverwaltung.

Stand: 9. August 2020, 9:00 Uhr – aktualisiert: 29. April 2021

Die Schulleitungen in Steglitz-Zehlendorf wurden heute darüber informiert, dass nunmehr doch die Schulleitungen für die Ermittlung der Kontaktpersonen und das Aussprechen der Quarantäne im schulischen Kontext zuständig sind. 

Die Schulleitungen erlassen dabei ihrerseits nicht die Quarantäne, sondern informieren die Betroffenen im Auftrag des Gesundheitsamts über die durch das Gesundheitsamt vorgenommene Kontaktstufen-Einordnung sowie die durch die Allgemeinverfügung geltende Verpflichtung, sich selbstständig in Quarantäne zu begeben. Die Allgemeinverfügung gilt für Personen, die positiv auf Covid-19 getestet oder der Kontaktstufe I zugeordnet wurden. Individuelle Bestätigungen über die Dauer der Quarantäne werden nur bei dringender Notwendigkeit ausgestellt.

Sofern Eltern oder auch die Schule entscheiden, Kinder zur Abklärung einer Kontaktstufe oder möglichen Infektion vorsorglich nicht zur Schule zu schicken, handelt es sich dabei nicht um eine Quarantäne.

Bitte denken Sie unbedingt daran, dass alle im Zusammenhang mit Covid-19 fehlenden Kinder und Entscheidungen dazu umgehend im Sekretariat bekanntgegeben werden müssen. Bitte nutzen Sie das Online-Formular hier auf der Homepage.

Stand: 3. November 2020, 14:45 Uhr

Aktuelle Informationen der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie zum Schulbetrieb, zu den Schulschließungen sowie zur Notbetreuung finden Sie hier.

Wir bemühen uns immer um eine möglichst frühzeitige und umfassende Information, die wir teilweise auch zuerst der Presse entnehmen. Leider ist es wiederholt vorgekommen, dass uns seitens der Senatsverwaltung bekanntgegebene Informationen verändert und überarbeitet, den Schulen aber nicht mitgeteilt, wurden. Bitte informieren Sie sich daher immer auch über unsere Schulhomepage hinaus.

Stand: 18. Dezember 2020, 11:58 Uhr

Grundsätzlich sind wir immer dankbar, wenn kranke Kinder die Schule nicht besuchen, ausreichend Zeit bekommen, sich zu erholen und möglichst keine anderen Personen anstecken können.

Viele Eltern gehen damit derzeit sehr verantwortungsbewusst um und behalten ihre Kinder zu Hause, aber nicht alle können das immer problemlos gewährleisten.

Insofern hier einige Konkretisierungen zu unserem aktuellen Vorgehen sowie eine Infografik zu den ab 2. September 2020 geltenden Vorgaben durch die Senatsverwaltung:

· Kinder, die „nur" einen leichten Schnupfen und keine weiteren Krankheitssymptome haben, dürfen die
  Schule besuchen, wenn es ihnen ausreichend gut geht
· Nicht zur Schule kommen dürfen Kinder, die coronatypische Symptome (Husten, Fieber,
  Kopfschmerzen) haben – auch wenn es nur eines davon ist.
· Kinder, die Fieber haben, müssen mindestens 24 Stunden fieberfrei sein, bevor sie wieder zur Schule
  kommen dürfen.

Inwieweit Sie Ihr Kind einem Arzt vorstellen oder einen Corona-Test durchführen lassen, bleibt Ihnen überlassen. Bei jedem krankheitsbedingten Fehlen ist eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten mit der Angabe des Grundes für das Fehlen – nach einem überstandenen Atemwegsinfekt zurzeit bitte die hier hinterlegte Selbsterklärung – erforderlich.  Ein ärztliches Attest ist für den Schulbesuch nur nach ansteckenden Krankheiten notwendig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie und Ihre Familen gesund!

Stand: 18. August 2020, 15:50 Uhr – ergänzt am 6. September 2020

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie regelt diesen Sachverhalt hier: https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/aktuelles/schrittweise-schuloeffnung/#urlaub wie folgt:

„Personen, die sich in den 14 Tagen vor ihrer Rückkehr in das Land Berlin zu einem beliebigen Zeitpunkt in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich in Quarantäne zu begeben. Zudem ist das zuständige Gesundheitsamt darüber zu informieren. Bei Auftreten von Symptomen ist ebenfalls das Gesundheitsamt zu informieren. Eine Ausnahme von der Quarantänepflicht besteht nur dann, wenn ein ärztliches Zeugnis nebst aktuellem Laborbefund bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für eine Corona-SARS-CoV-2-Infektion vorliegen. Das ärztliche Zeugnis darf nicht älter als 48 Stunden sein.

Die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie empfiehlt, spätestens 14 Tage vor Unterrichtsbeginn von einer Ferienreise mit auch nur zeitweisem Aufenthalt in einem Risikogebiet zurückzukehren. Ist bei Unterrichtsbeginn die Quarantänezeit noch nicht abgelaufen und kann kein ärztliches Zeugnis vorgelegt werden, gilt das Fehlen im Unterricht als unentschuldigt. Es kann nicht durch nachträgliche Erklärungen gemäß Nr. 7 Absatz 2 der AV Schulbesuchspflicht entschuldigt werden, sofern die Einstufung des Reiseziels als Risikogebiet bereits bei Antritt der Reise bestand.

Folgender Link führt zu einem Archiv, aus dem ersichtlich ist, wann welches Land als Risikogebiet eingestuft wurde: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete_neu.html

Die Erziehungsberechtigten und die volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen in ihren Entschuldigungsschreiben das Reiseziel und den Zeitpunkt des Reiseantritts angeben.

[...]

(Stand: 14. Oktober 2020)"

Anmerkung:

Gemäß den Ausführungen der Berliner Senatskanzlei unter https://www.berlin.de/corona/faq/#headline_1_23 gelten diese Regelungen in Berlin nicht im Fall der Rückkehr aus innerdeutschen Risikogebieten.

Stand: 22.10.2020, 19:00 Uhr


Betreuung in den Sommerferien 2021

Hier finden Sie den Anmeldevordruck, den Sie bitte zeitnah an Frau Mulisch übersenden sollten. Weitere Informationen zur Ferienbetreuung finden Sie gegebenenfalls hier


Was für eine Zeit ...! Der Versuch einer (JTG-) Corona-Chronologie

Nach den Sommerferien...

...soll es zunächst wieder mit zweimal wöchentlichen Tests für alle und der Wierderaufnahme der Maskenpflicht in vollständigen Lern- und Betreuungspruppen weitergehen. Die Aufhebung der Präsenzpflicht entfällt, sodass alle Kinder wieder zur Schule kommen müssen, sofern sie nicht aus gesundheitlichen Gründen im Rahmen einer Einzelfallentscheidung davon befreit werden.

Nach zwei Wochen soll dann auch die Maskenpflicht entfallen. In der JTG wird diese sicher als freundlich fomulierte Bitte darum erhalten bleiben, denn auch wenn die meisten Erwachsenen geimpft sein werden, sind die Kinder in der Grundschule es alle nicht...

Steigende Inzidenzen

Nach zuletzt einstelligen Inzidenzen, die nur noch knapp über 0 lagen, steigen die Zahlen infolge der Detla-Variante auch in Deutschland wieder. Mit Bremen und Hamburg liegen die ersten beiden Bundesländer wieder über einer 7-Tage-Inzidenz von 10...

Spanien inklusive der Balearen und Kanaren gilt ab 11. Juli wieder als einfaches Risikogebiet.

EM-Endspiel vor vollen Rängen

Bei einer durch die Ausbreitung der Delta-Variante des Coronavirus seit EM-Beginn verdreifachten 7-Tage-Inzidenz von über 200 in Großbritannien erklärt die britische Regierung das Achtelfinale zwischen England und Deutschland sowie die drei letzten Spiele der EURO 2020 im Londoner Wembleystadion offiziell zum Teil einer Studie. Es dürfen mehr als 60.000 Fans ins Stadion, am Sitzplatz gilt keine Maskenpflicht und auch das Abstandsgebot ist im Grundsatz aufgehoben.

Aufhebung vieler Reisewarnungen

Pünktlich zum Ferienbeginn entfallen für mehr als 100 Länder die seit Monaten bestehenden Risikobeschränkungen und Reisewarnungen, die ab einer 7-Tage-Inzidenz über 200 galten.

Rückkehr zum Präsenzunterricht in voller Lerngruppenstärke

Unter Beibehaltung der zweimal wöchentlichen Testpflicht, der Maskenpflicht und Abstandsregeln – aber auch der ausgesetzten Präsenzpflicht – kehren zwei Wochen vor den Sommerferien in Berlin alle Schulen zum Regelbetrieb zurück. Auch die Betreuung wird wieder in vollem Umfang sichergestellt und das Mittagessen wird wieder für alle angeboten.

In der JTG bleibt es dabei, dass es bei den in den letzten Monaten eingesetzten Lehrer*innen und Erzieher*innen, um eine unnötige Vervielfältigung der Sozialkontakte zu vermeiden, aber alle genießen das Wiedersehen in vollen Zügen!

Die indische Mutation wird zur „Delta-Variante"

Die bislang als „indische Variante" bekannte Virus-Mutation B.1.617 wird in „Delta-Variante" umbenannt, nachdem die indische Regierung zwar nicht deren Existenz bestreitet, sich aber gegen die mediale Verwendung dieser Bezeichnung verwehrt.

Die indische Variante gilt jetzt als „besorgniserregend" und ist hochansteckend

Bislang hat die UN-Behörde in Genf die sogenannten britischen, südafrikanischen und brasilianischen Mutationen als "besorgniserregende Varianten" bezeichnet. Die zuerst in Indien nachgewiesene und deswegen als indische Variante bezeichnete Virus-Mutation B.1.617 gilt als hochansteckend und wird damit ebenfalls als „besorgniserregend" besonders beobachtet.

Es kommt die Frage auf, inwieweit die zurzeit verwendeten Impfstoffe auch gegen diese Variante ausreichend wirksam sind.

Einführung der Testpflicht

Durch Beschluss des Senats vom 8. April 2021 gilt in allen allgemeinbildenden Schulen ab 19. April 2021 eine Testpflicht. Das negative Testergebnis gilt als Voraussetzung zur Teilnahme am Präsenzunterricht sowie der Notbetreuung. 

Die Präsenzpflicht bleibt weiter ausgesetzt. Kinder, die nicht an den Tests in der Schule teilnehmen und kein aktuelles Testergebnis einer offiziellen Corona-Teststelle vorlegen, dürfen die Schule nicht besuchen.

In der JTG testen sich mit zwei Ausnahmen bereits am 1. Tag alle Kinder problemlos – und am nächsten Testtag gibt es auch diese beiden Ausnahmen nicht mehr. Mit Hilfe von vorbereiteten Kisten, die wöchentlich für alle Klassen gepackt und zur Verfügung gestellt werden, hält sich der Aufwand in den Klassen in Grenzen und das Testen gelingt besser als anfänglich gedacht.

Die STIKO empfiehlt die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff

Mit einer ersten AstraZeneca-Dosis geimpfte Menschen unter 60 Jahren sollen nach einer Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) für die zweite Impfung auf ein anderes Präparat umsteigen. Tatsächlich wurde schon länger die Möglichkeit diskutiert und untersucht, nach der Erstimpung mit einem Vektorimpfstoff das Wirkspektrum durch die Zweitimpfung mit einem mRNA-Impfstoff zu erweitern. Genau das empfiehlt die STIKO nun allen unter 60-Jährigen, die bereits mit AstraZeneca geimpft wurden.

Ab 8. April werden Kitas wieder geschlossen

Mitten in den Osterferien wird bekannt, dass die Berliner Kitas wieder geschlossen werden und ab der kommenden Wocher erneut nur noch eine Notbetreuung anbieten.

Nach den Ostertagen werden die Regeln für private Treffen drinnen verschärft. Tagsüber dürfen dann nur noch Angehörige eines Haushalts und eine weitere Person zusammenkommen. 

Wie es in den Schulen nach den Osterferien weitergehen wird, soll in einer Senatssitzung in der zweiten Ferienwoche beraten werden.

Impfzusagen für Beschäftigte in den Ober- und Berufsschulen werden zurückgenommen

Aufgrund der Beschränkung der Impfkapazitäten durch den erneuten AstraZeneca-Impfstopp werden Personen der Prioritätsgruppe 3, wie Beschäftigte an den weiterführenden allgemeinbildenden und beruflichen Schulen, nun doch nicht in die Prioritätsgruppe 2 vorgezogen und können doch noch nicht geimpft werden. Die Kolleginnen und Kollegen hatten ihre Impfcodes am letzten Tag vor den Osterferien erhalten und müssen nun doch weiter warten.

AstraZeneca nur noch für Menschen über 60 Jahren...

Ab heute wird das Vakzin von AstraZeneca in der Regel nur noch für Menschen zwischen 60 und 69 Jahren eingesetzt. Unter 60-Jährige sollen sich freiwillig auch weiterhin „nach ärztlichem Ermessen und bei individueller Risikoanalyse nach sorgfältiger Aufklärung“ mit AstraZeneca impfen lassen können. Eine Entscheidung, wie mit den bereits erfolgten Erstimpfungen verfahren wird, steht noch aus...

AstraZeneca wird erneut gestoppt

Nach weiteren Fällen von Hirnvenenthrombosen, die im Zusammenhang mit einer AstraZeneca-Impung stehen könnten, wird die Impfung mit diesem Vakzin in Deutschland für unter 60-Jährige erneut gestoppt. Inzwischen gab es 31 Verdachtsfälle, in 9 Fällen war der Ausgang tödlich. Mit Ausnahme zweier Fälle betrafen alle Meldungen Frauen im Alter von 20 bis 63 Jahren sowie zwei Männer, die 36 und 57 Jahre alt waren.

Laut Robert Koch-Institut haben fast 10 Millionen Menschen in Deutschland bisher eine Erstimpfung erhalten, mehr als 4 Millionen sind zweimal geimpft. Mit AstraZeneca wurde inzwischen mehr als 2,8 Millionen Menschen geimpft.

Selbsttests für Schüler*innen werden angeliefert

Zu Beginn der Osterferien treffen die ersten Antigen-Schnelltests für Schüler*innen ein. Wie und auf welchem Weg diese ausgegeben werden und wann und wo sie durch wen eingesetzt werden solllen, ist derzeit noch offen. Ebenso ist unklar, wie die Schule bei einer Ausgabe an die Kinder vermeidet, dass die Tests auf dem Nachhauseweg an Mitschüler*innen „ausprobiert" werden oder ob alle 460 Eltern im wöchentlichen oder 14-tägigen Rhythmus im Sekretariat erscheinen müssen, um die Tests für ihre Kinder abzuholen ...

Für das Personal stehen weiterhin ausschließlich Tests zur Verfügung, die bislang nicht als Selbsttests zugelassen sind.

Die britische Corona-Virus-Variante B.1.17 macht 90% der Covid19-Infektionen in Deutschland aus

De Infektionszahlen und Inzidenzien steigen unaufhörlich weiter. Zu Ostern 2021 werden bei einer Inzidenz von über 120 Infizierten pro 100.000 Einwohner nächtliche Ausgangssperren und verschärfte Kontaktbeschränkungen in Berlin und Brandenburg beschlossen. Immer häufiger gehören auch Kinder und Jugendliche zu den Infizierten und inzwischen weniger ältere Menschen, die zu einem großen Teil bereits geimpft wurden.

Festlegungen zur Leistungsbeurteilung und freiwilligen Wiederholung

Mit einem Anschreiben an die Schulen und FAQs für Eltern sowie für Lehrkräfte auf 33 und 38 Seiten legt die Senatsverwaltung fest, wie während der Corona-Pandemie die Diagnostik, Förderung und Leistungsbeurteilung zu erfolgen hat und wie die Möglichkeit der freiwilligen Wiederholung einer Jahrgangsstufe für alle, die das wollen, sichergestellt werden soll.

Die Impfcodes sind da!

Nun können auch alle in Berliner Grundschulen Tätigen ihre Impftermine buchen – und dabei den Impfstoff frei wählen.

Impfungen mit AstraZeneca werden wieder aufgenommen

Nach Empfehlung der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) hat das Bundesministerium für Gesundheit den Impfstoff AstraZeneca wieder freigegeben. Berlin setzt die Impfungen mit AstraZeneca ab 19. März 2021 fort, bietet jedoch auch die freie Impstoffwahl an.

Impfstopp für AstraZeneca in Deutschland

Nach mehreren Fällen in Folge einer Impfung mit dem AstraZeneca-Vakzin aufgetretenen Hinrvenenthrombosen setzt auf eine Empfehlung des Paul-Ehrlich-Instituts nach Dänemark, Norwegen und den Niederlanden auch Deutschland vorsorglich Corona-Impfungen mit dem Präparat des Herstellers AstraZeneca aus. 

Impfungen in Berlin

Bis zum 11. März 2021 müssen alle in Berliner Grundschulen Beschäftigten mit Kontakt zu Kindern an die jeweilige Schulaufsicht benannt werden und sollen bis zum Ende der kommenden Woche ein Impfangebot erhalten.

Beginn des Präsenzunterrichts für die 4.-6. Klasssen

Am 9. März 2021 beginnt auch in den 4.-6. Klassen der Präsenzunterricht mit täglich mindestens 3 Stunden in geteilten Lerngruppen. Für die parallel stattfindende Notbetreuung mit zurzeit 50-60 Kindern täglich wird es nun eng, denn die bislang mitgenutzten Klassenräume stehen während der Unterrichtszeiten nicht mehr zur Verfügung. Eine Trennung von verschiedenen Lerngruppen und Klassen kann nicht mehr gewährleistet werden.

Acht weitere Luftreiniger

Pünktlich vor dem Beginn des Präsenzunterrichts für alle treffen 8 von 14 weiteren vom Schulamt avisierten Luftreinigern ein. Etwas misslich ist, dass die Anlieferung offensichtlich „frei Bordsteinkante" beauftragt wurde und es nun augenscheinlich die Aufgabe des Hausmeisters sein soll, acht Geräte mit 85 kg je Stück alleine ins 1. OG zu vertragen und sie mit zwei Fahrbahnüberquerungen und durch unwegsames Parkgelände in die 350 m entfernt gelegene Filiale zu transportieren.

Was soll das denn?

Am 2. März 2021 – schon einen Tag vor der nächsten Ministerpräsidentenrunde – beschließt die Senatsverwaltung bei einer 7-Tages-Inzidenz von knapp 70 Infizierten pro 100.000 Einwohnern, wovon bereits 50 % einer Infektion mit dem mutierten Virus zugeschrieben werden, den Schulstart der 4.-6. Klassen. Sie überrascht Eltern und Schulen gleichermaßen mit der Festlegung, dass fortan der Schwimmunterricht in den 3. Klassen wieder stattfinden soll.

Impftermine für Lehrer*innen und Erzieher*innen in Grundschulen

Für Lehrer*innen und Erzieher*innen, die in Brandenburg leben, sind online die ersten Impfterminbuchungen möglich. Ab 11. März geht es bei „unseren Brandenburgern" los.

In Berlin lässt diese Möglichkeit noch auf sich warten und ist zunächst dem Personal der Sonderpädagogischen Förderzentren und Kitas vorbehalten. Hier heißt es „Warten auf die Einladung"...

Änderung der Coronavirus-Impfverordnung

Nach einer Verständigung zwischen den Gesundheitsministerinnen und -ministern von Bund und Ländern tritt heute eine Änderung der Coronavirus-Impfverordnung in Kraft. Nicht nur, weil sich der Astra-Zeneca-Impfstoff als wenig beliebt erweist, aber doch vor diesem Hintergrund, werden Personen, die in Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Kindertagespflege und als Lehrkräfte in Grund- oder Förderschulen arbeiten, demnach in die Gruppe 2 der mit hoher Priorität zu impfenden Personen aufgenommen. Sie sollen nun unmittelbar nach den über 80-Jährigen, Menschen in Pflegeheimen und dem Personal auf Intensivstationen sowie in Notaufnahmen und Rettungsdiensten geimpft werden können.

Die 1.-3. Klassen kommen zurück in die Schule

Mit täglich drei Stunden freiwilligem Präsenzunterricht werden die Grundschule in Berlin zunächst für die 1. bis 3. Klassen wieder geöffnet. Alle anderen Klassen lernen weiterhin ausschließlich zu Hause.

Die Schulkonferenz beschließt die Öffnungspläne in der JTG

Nach Beratungen in der erweiterten Schulleitung, dem Kollegium und mit dem GEV-Vorstand beschließt die Schulkonferenz die angepassten Pläne zur Aufnahme des Präsenzbetriebs in den 1.-3. Klassen.

Die ersten Schnelltests treffen ein

In der JTG werden 1.920 Schnelltest angeliefert, die mit Beginn der Schulöffnung einesetzt werden sollen. Zunächst ist noch unklar, wer sie wie und an wem durchführen soll und wer für mögliche Fehler haftet. Diese Informationen sollen aber folgen und die Tests den Präsenzbetrieb sicherer machen. Es werden Freiwillige gesucht, die sich für die Testdurchführung qualifizieren lassen und solche, die sich testen lassen wollen...

Die schrittweise Öffnung der Schulen soll mit den Jüngsten beginnen

Am 9. Februar 2021 beschließen die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten die schrittweise Öffnung der Schulen ab 15. Februar 2021. In Berlin beginnt die Öffnung der Grundschulen ab 22. Februar 2021 – zunächst mit den 1.-3. Klassen.

Lockdown bis 7. März 2021

Erneut beschließt die Ministerpräsidentenrunde bei einer 7-Tages-Inzidenz von 73 Infizierten pro 100.000 Einwohnern die Lockdownverlängerung – aber auch die schrittweise Öffnung der Schulen.

Auch nach den Winterferien bleiben die Grundschulen geschlossen

Wir setzen das saLzH fort und hoffen, dass die Infektionszahlen weiter sinken...

Zeugnisausgabe in der JTG im 10-Minuten-Takt

Nach einem gut ausgeklügelten Zeitplan gelingt es uns, am letzten Tag vor den Winterferien an alle Kinder, die das wollen, die Zeugnisse auszugeben. Da sich alle vorbildlich an die Zeiten und Abstände halten, wird der Tag trotz winterlicher Temperaturen mit Wartezeiten in eisiger Kälte ein Erfolg und ein freudiges Wiedersehen.

Ein Hoffnungsschimmer?

Erstmals seit Oktober 2020 meldet das Robert-Koch-Institut für Deutschland wieder eine 7-Tages-Inzidenz von unter 100 Infizierten pro 100.000 Einwohnern...

In Berlin werden medizinische Masken Pflicht

Aufgrund der anhaltend hohen Inzidenz und der zunehmenden Verbreitung der britischen, brasilianischen und südafrikanischen Mutationen des Coronavirus tritt in Berlin eine neue Infektiosschutzverordnung in Kraft, die ab 24. Januar 2021 das Tragen medizinischer Masken, in öffentlichen Verkehrsmitten, beim Einkaufen und in öffentlichen Gebäuden vorschreibt. Das können FFP2-, KN95- oder OP-Masken sein. Die weit verbreiteten Alltagsmasken aus Stoff oder andere Bedeckungen des Mundes und der Nase sind nicht mehr erlaubt.

In der JTG gelingt das saLzH in allen Klassen gut

In einem Videochat der Schulleitung mit Elternvertreter*innen aller Klassen tauschen sich die Beteiligten über die Erfahrungen mit dem schulisch angeleiteten Lernen zu Hause („saLzH") im zweiten Lockdown aus. Auch wenn sich alle wünschen, möglichst schnell zum Präsenzunterricht zurückkehren zu können, kommen wir zu dem Schluss, dass wir alle viel dazu gelernt haben und das häusliche Lernen überwiegend gut gelingt. Vor allem die regelmäßigen Videokonferenzen in allen Klassen tragen deutlich zum Gelingen bei.

Die Präsenzpflicht bleibt ausgesetzt – Grundschulen bleiben geschlossen

Die Senatsverwaltung setzt die Präsenzpflich in den berliner Schule weiterhin aus und kündigt an, erst nach den Winterferien am 8. Februar 2021 über eine schrittweise Öffnung der Grundschulen beraten zu wollen. Es soll jedoch möglich sein, die Kinder am Zeugnistag zu Schule kommen zu lassen, um Zeugnisse und Förderprognosen ausgeben zu können.

Vorzeitige Lockdown-Verlängerung

Die Angst vor den hohen Ansteckungsraten der neuen Virusmutationen wächst und erneut wird eine Verlängerung des ursprünglich bis zum 31. Januar 2021 vorgesehenen Lockdowns bis zum 14. Februar 2021 beschlossen.

Die Luftreiniger sind da!

In der JTG werden die avisierten Luftreiniger angeliefert. Mit der Größe eines mittleren Kühlschranks sind sie in unseren ohnehin schon sehr beengten Klassenräumen nicht nur platzraubend, sondern auch laut. Sie tun aber, was sie sollen, ersetzen jedoch auch weiterhin nicht das regelmäßige Lüften. Wir stellen sechs Geräte in Klassenräumen und zwei Geräte in der Mensa auf, da die Kinder sich dort während des Essens ohne Mundschutz begegnen.

Angekündigte Schulöffnungen werden zurückgenommen

Nach massiver Kritik lässt der Berliner Senat am Freitagabend die Schulöffnungspläne für die Grundschulen fallen und verlängert die Schulschließungen bis 22. Januar 2021.

Berliner Senat kündigt die Öffnung der Schulen nach Lockdown-Verschärfungen an

Nachdem die Ministerpräsidentenrunde unter dem Vorsitz des Regierenden Bürgermeisters Müller sich auf eine Verschärfung des Lockdowns verständigt hat, kündigt der Berliner Senat einen Tag später an, die Schulen in Berlin ab 11. Januar 2021 öffnen zu wollen. Die 1.-3. Klassen sollen ab 18. Januar, die 4.-6. Klassen ab 25. Januar 2021 in halbierter Klassenstärke zum Präsenzbetrieb zurückkehren. Nach den Winterferien ist dann für alle Klassen die Aufnahme des Schulbetriebs im Alterativszenario geplant.

Der Lockdown wird verlängert

Bis zum 31. Januar 2021 wird der geltende Lockdown verlängert und die geltenden Regeln werden noch einmal deutlich verschärft.

Die Anlieferung der Luftreinigungsgeräte wird verschoben

Das Bezirksamt hat uns acht Luftreiniger angekündigt, deren Anlieferung wegen Lieferengpässen kurzfristig verschoben wird.

Impfstart in Deutschland

Beginnend mit den über 80-Jährigen werden in Deutschland die ersten Menschen in Pflegeheimen gegen Corona geimpft.

Deutschlandweite Schließung aller Schulen

Ab heute werden deutschlandweit alle Schulen bis eine Woche nach den Weihnachtsferien geschlossen. Vom 16. bis 18. Dezember und vom 4. bis 8. Januar sollen die Kinder zu Hause lernen. Der Präsenzbetrieb ist frühestens ab 11. Januar 2021 wieder vorgesehen.

Verschärfung des Lockdowns über Weihnachten

Bei weiter steigenden Infektionen und einer Inzidenz von fast 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern täglich wird nun der Lockdown noch einmal verschärft. Ab 16. Dezember 2020 müssen die meisten Geschäfte sowie Friseure und Kosmetiksalons schließen. Private Treffen sind nur noch mit maximal fünf Menschen aus zwei Haushalten (zuzüglich Kinder) erlaubt. Die Menschen sollen ihre Wohnung nur aus wichtigen Gründen verlassen und in einigen Regionen werden Ausgangssperren verhängt.

Maskenpflicht in allen 5. und 6. Klassen

Die 7-Tages-Inzidenz in Steglitz-Zehlendorf erfordert, dass in unserer Schule ab sofort eine Maskenpflicht in allen 5. und 6. Klassen gilt. Die Mund-Nasen-Bedeckung ist im Schulhaus und auf dem Schulhof überall dort zu tragen, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Ausweitung der Maskenpflicht in Berlin

Nach einer Sondersitzung des Berliner Senats wird die Maskenpflicht auf alle Straßen, in denen es viele Geschäfte – und damit Begegnungen und Kontakte – gibt, ausgeweitet.

Studientag des Kollegiums zum digitalen Lernen

Unter strengen Hygieneauflagen trifft sich das gesamte Kollegium der JTG im Rahmen eines selbstorganisierten Studientags. Nicht nur in Vorbereitung einer möglicherweise erneuten Schulschließung tauschen wir uns in kleinen Gruppen zu digitalen Lern- und Übungsformaten, den in unserer Schule vorhanden Lernplattformen und Schullizenzen und unseren Erfahrungen damit aus und unterstützen uns gegenseitig im Umgang mit unserer technischen und digitalen Ausstattung. Insbesondere machen wir uns mit der neu eingerichteten nextcloud vertraut und stimmen uns zu einer einheitlichen Übermittlung der Wochenpläne an die Kinder im saLzH ab.

E-Books für alle Kinder

In Vorbereitung einer möglichen erneuten Schulschließung werden an alle Kinder die Lizenzschlüssel zu den Digitalversionen (e-Books) aller in der Schule verwendeten Schulbücher ausgegeben.

Der 2. Lockdown ist da!

Nach der Beratung der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten am 28. Oktober 2020 beginnt heute deutschlandweit der 2. Corona-Lockdown. Die Menschen sollen ihre Kontakte minimieren, die meisten Freizeiteinrichtungen müssen vorübergehend schließen, Schulen und Kitas sollen jedoch so lange wie möglich geöffnet bleiben.

In der JTG „sollen" alle eine Maske tragen

Keine Pflicht, aber eine dringende Bitte zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in geschlossenen Räumen – und damit auch während des Unterrichts – wird in der JTG nach den Herbstferien 2020 ausgesprochen.

SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Die SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung ersetzt die 1. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Ankündigung des Regelbetriebs

Dee Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft kündigt an, nach den Sommerferien in allen Berliner Schulen zum Regelbetrieb zurückkehren zu wollen.

Erfahrungsaustausch in einer GEV-Videokonferenz

Schüler*innen, Lehrer*innen und Eltern blicken gemeinsam zurück auf eine überwiegend gelungene häusliche Lernbegleitung während der Schulschließung und eine erfolgreiche Zeit des Schichtunterrichts mit geteilten Klassen, die um eine verlässliche Notbetreuung ergänzt wurde. 

Stornokosten abgesagter Klassenfahrten werden übernommen

Der Berliner Senat legt fest, dass Klassenfahrten bis zum Schuljahresende untersagt bleiben und anfallende Stornokosten übernommen werden.

Sammelpunkte für die Klassen

Vor den Schulgebäuden werden mit Straßenkreide Sammelplätze markiert, an den sich die Kinder bis zum Einlass ins Haus treffen, um Kontakte der Klassen untereinander möglichst zu vermeiden.

Schulöffnung für die 6. Klassen

Mit der Wiederaufnahme des Schulbetriebs in den 6. Klassen beginnt die schrittweise Öffnung der Grundschulen. Der Unterricht findet in geteilten Lerngruppen unter Einhaltung strenger Hygienemaßnahmen und eines Mindestabstands von 1,5 m statt.

Schulöffnungskonzept und Hygieneplan

Die JTG veröffentlicht ihr Schulöffnungskonzept und den Hygieneplan. Nach jeder Nutzung eines Raumes muss eine Zwischenreinigung durch die Reinigungsfirma erfolgen. Vorsichtshalber werden in allen Räumen kleine Eimer, Putzlappen und Allzweckreiniger bereitgestellt. Ankommende Kinder müssen bei jedem Betreten des Schulhauses grundsätzlich zuerst die Hände waschen.

Herzlich willkommen!

Das Kollegium der Schule gestaltet ein Banner, das außen am Hauptgebäude der Schule angebracht wird und mit dem die Kinder bei ihrer Rückkehr nach der Schulschließung herzlich willkommen geheißen werden.

Ein-Elternteil-Regelung für alle systemrelevanten Berufe

In der Notbetreuung gilt die Ein-Elternteil-Regelung ab sofort für alle systemrelevanten Berufsgruppen.

Einführung der Maskenpflicht in Berlin

In Berlin wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im ÖPNV und im Einzelhandel eingeführt.

Notbetreuung für Kinder von Alleinerziehenden

Kinder von Alleinerziehenden dürfen grundsätzlich die Notbetreuung besuchen.

Die Schulen bleiben geschlossen

Auch nach den Osterferien bleiben die Schulen in Berlin geschlossen.

Ein Elternteil-Regelung in der Notbetreuung für ausgewählte Berufsgruppen

Für Kinder von Eltern in systemrelvanten Berufen der Kategorie I gilt die Regelung, dass nur ein Elternteil in diesem Beruf tätig sein muss, um die Notbetreuung in Anspruch nehmen zu können.

Beschränkung der Notbetreuung

Um Kontakte weiter zu reduzieren, gibt es die Notbetreuung nur noch für Kinder, bei denen beide Elternteile in einem systemrelevanten Beruf tätig sind.
Frau Senatorin Scheeres fordert die Kollegien auf, in den Schulen über eine mögliche Notbetreuung an Wochenenden nachzudenken.

Keine Ferienbetreuung in den Osterferien 2020

Die Ferienbetreuung wird während der Osterferien ausgesetzt. Die Notbetreuung wird fortgeführt.
In unserer Schule werden einzelne Kinder des benachbarten Werner-von-Siemens-Gymnasiums mit betreut.

Schulschließung in Berlin

Berlinweit werden alle Schulen bis zum Ende der Osterferien geschlossen.
Alle Schulen richten eine Notbetreuung für Kinder ein, bei denen mindestens ein Elternteil in einem systemrelevanten Beruf tätig ist. 

Die Schule ist geschlossen

Es sind keine Kinder da, aber in der Schule treffen sich die Lehrer*innen und Erzieher*innen, um in einem Schnellkurs die Funktionalitäten der schul.cloud kennenzulernen und zukünftig nutzen zu können.

Einrichtung der schul.cloud für alle

Ein Team aus dem IT-Admin, der Schulleitung und einer Lehrkraft trifft sich am Wochenende in der Schule, um die bislang nur in einzelnen Klassen erprobte schul.cloud als Messengerdienst für alle einzurichten. Über den Messengerdienst können Schüler*innen mit Lehrkräften sowie Kollegen untereinander DSGVO-konform Kontakt zueinander aufnehmen sowie Dateien und Bilder verschicken.

1. SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung

Als Reaktion auf die Ausbreitung der Pandemie erlässt der Berliner Senat die „Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 in Berlin"

Die JTG bereitet sich auf eine mögliche Schulschließung vor

In einer letzten gemeinsamen Präsenz-Sitzung bereitet sich das Kollegium darauf vor, eine mögliche Schließung der Schule zu organisieren. Es findet kein Sport- und Schwimmunterricht mehr statt, alle geplanten Klassenfahrten werden abgesagt. Die Kinder bringen Baumwolltaschen mit, in denen sie nach und nach ihre Bücher und Arbeitshefte mit nach Hause nehmen und alle Klassen sprechen Formate ab, in denen Aufgaben für das Lernen zu Hause zur Verfügung gestellt, bearbeitet und zurückgegeben werden.

Besondere Hygienemaßnahmen in der JTG

Vorsorgliche Maßnahmen zur Vermeidung einer möglichen Verbreitung des Coronavirus in unserer Schule. In der JTG werden Desinfektionsmittelspender aufgehängt, die Kinder zum gründlichen Händewaschen angehalten und die Eltern werden um besondere Achtsamkeit bei Erkältungssymptomen bei hren Kindern gebeten.