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Krankmeldungen

Bitte melden Sie erkrankte Kinder vor 7:30 Uhr über die Onlinefunktion auf der Homepage der Schule krank. Die Benachrichtigung geht im Sekretariat der Schule und bei der Klassenleitung ein. Sie wird sowohl an die in der 1. Stunde unterrichtende Lehrkraft als auch an die Erzieher*innen im Hort weitergegeben.

In Ausnahmefällen kann die Krankmeldung während der Öffnungszeiten des Sekretariats telefonisch oder außerhalb dieser Zeiten über den Anrufbeantworter. erfolgen. Eine Mitteilung über Mitschüler*innen oder die persönliche Information einer Lehrkraft ersetzt nicht die zwingend notwendige Meldung an das Sekretariat.

Eine Krankmeldung gilt in der Regel „bis auf Weiteres" und damit so lange, bis Ihr Kind die Schule wieder besuchen kann. Somit müssen Sie also nicht täglich anrufen, um die Krankmeldung Ihres Kinders zu verlängern.

In den meisten Klassen gibt es Sammelmappen oder ein Buddy-System, um sicherzustellen, dass Kinder im Krankheitsfall mit Aufträgen und Unterrichtsmaterialien versorgt werden. Bitte tragen Sie als Eltern Sorge dafür, dass ihr Kind diese erhält und versäumte Unterrichtsinhalte nach der Genesung angemessen nacharbeitet.

Wenn Ihr Kind wieder zur Schule kommt, sollte es bitte wirklich gesund sein!

Kinder, die Fieber haben, sollten mindestens 24 Stunden absolut fieberfrei sein, aber auch bei einfachen Erkältungen oder Magen-Darm-Infekten wirkt ein Tag Erholung mehr oft wahre Wunder.

Nach der Rückkehr schicken Sie Ihrem Kind bitte unaufgefordert eine schriftliche Erklärung mit, aus der sich die Dauer der Fehlzeit und der Grund des Fehlens (Krankheit) ergeben. Bitte schreiben Sie diese Erklärung nicht in das Mitteilungsheft Ihres Kindes, da die Lehrer/innen verpflichtet sind, diese aufzubewahren.

Während der Corona-Pandemie ist nach einem überstandenen Atemwegsinfekt zurzeit bitte die hier hinterlegte Selbsterklärung erforderlich.

Liebe Eltern,

grundsätzlich sind wir Ihnen immer dankbar, wenn kranke Kinder die Schule nicht besuchen und somit ausreichend Zeit bekommen, sich zu erholen und möglichst keine anderen Personen anzustecken.

Viele Eltern gehen damit derzeit sehr verantwortungsbewusst um und behalten ihre Kinder zu Hause, aber nicht alle können das immer problemlos gewährleisten.

Insofern hier einige Hinweise zur Einschätzung von Krankheitssymptomen sowie eine Infografik zu den ab 2. September 2020 geltenden Vorgaben durch die Senatsverwaltung:

· Kinder, die „nur" einen leichten Schnupfen und keine weiteren Krankheitssymptome haben, dürfen die Schule besuchen, wenn es ihnen ausreichend gut geht
· Nicht zur Schule kommen dürfen Kinder, die coronatypische Symptome (Husten, Fieber, Kopfschmerzen) haben – auch wenn es nur eines davon ist.
· Kinder, die Fieber haben, müssen mindestens 24 Stunden fieberfrei sein, bevor sie wieder zur Schule kommen dürfen.

Inwieweit Sie Ihr Kind einem Arzt vorstellen oder einen Corona-Test durchführen lassen, bleibt Ihnen überlassen. Bei jedem krankheitsbedingten Fehlen ist eine schriftliche Entschuldigung der Erziehungsberechtigten mit der Angabe des Grundes für das Fehlen – nach einem überstandenen Atemwegsinfekt zurzeit bitte die hier hinterlegte Selbsterklärung – erforderlich.  Ein ärztliches Attest ist für den Schulbesuch nur nach ansteckenden Krankheiten notwendig.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie und Ihre Familen gesund!

Stand: 18. August 2020, 15:50 Uhr – ergänzt am 6. September 2020

Sofern es sich bei einer Erkrankung um eine gemäß Infektionsschutzgesetz meldepflichtige Krankheit oder einen entsprechenden Verdacht handelt, ist die Schulleitung über das Sekretariat umgehend darüber zu informieren, damit die vorgeschriebene Meldung an das Gesundheitsamt erfolgen kann. Insbesondere in diesem Fall ist eine Nachricht an die Klassenleitung oder über Mitschüler/innen nicht ausreichend.

Gemäß § 34 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) gilt auch bei bei einem Kopflausbefall, dass betroffenen Personen die Schule nicht betreten dürfen und die Schulleitung - über das Sekretariat - umgehend zu benachrichtigen ist.

Die Schulleitung setzt das Gesundheitsamt namentlich über den Befall in Kenntnis und informiert die Eltern aller weiterer Kinder anonoym.

Die Schule darf wieder besucht werden, wenn die Eltern schriftlich bestätigen, eine Maßnahme gegen den Kopflausbefall ergriffen zu haben. Bitte beachten Sie, dass diese Behandlung nach ca. einer Woche wiederholt werden muss! Entgegen kursierenden Gerüchten, ist im IfSG nicht festgelegt, dass Kinder nach einem Kopflausbefall nur dann die Schule besuchen dürfen, wenn ein entsprechendes Attest vorgelegt wird. Die Schulleitung kann das allerdings bei wiederholtem Befall individuell festlegen

Untersuchungen auf Kopflausbefall und die erforderliche Nachschau bei wiederholtem Befall können dienstags und freitags jeweils in der Zeit von 8:00 bis 12:00 Uhr im
Gesundheitsamt Steglitz-Zehlendorf
2. Etage, Raum 201
Robert-Lück-Str. 5
12169 Berlin
vorgenommen werden. Weitere Informationen finden Sie hier.


Bitte halten Sie Ihre Notrufnummern aktuell!

Bitte achten Sie darauf, die bei uns vorliegenden Notfallrufnummern immer aktuell zu halten und uns Veränderungen sofort mitzuteilen. Bitte benennen Sie gern auch weitere Personen, wenn Sie als Eltern tagsüber nur eingeschränkt erreichbar sind. Wir sind gern bereit, mehrere Kontaktangaben zu probieren, nur leider kommt es immer wieder vor, dass wir kranke oder verletzte Kinder haben, deren Eltern wir nicht erreichen können.


Unfälle in der Schule oder in der Betreuung

Schul- und Schulwegunfälle sind nicht von der gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung gedeckt und müssen möglichst unverzüglich der Unfallkasse Berlin gemeldet werden. Hierzu gehören auch Unfälle, die im Rahmen schulischer Veranstaltungen, wie Wandertagen oder AGs, passieren. Den Vordruck für die Unfallanzeige an die Unfallkasse erhalten Sie im Sekretariat oder können ihn hier herunterladen.

Bitte achten Sie in Ihrem eigenen Interesse darauf, dass dieser uns nach einem Unfall schnellstmöglichst vorliegt.

Vielen Dank.


Beurlaubungen

Hier finden Sie den jeweils gültigen Ferienkalender für das Land Berlin und eine Übersicht über die unterrichtsfreien Tage sowie Feiertage der jeweiligen Glaubensgemeinschaften.

Bitte beachten Sie, dass für die Inanspruchnahme einer Beurlaubung aufgrund eines religiösen Feiertags, der nicht im Ferienkalender enthalten ist, ein rechtzeitiger Antrag der Erziehungsberechtigten an die Schulleitung erforderlich ist (siehe nachfolgender Button).

Schüler*innen können auf schriftlichen Antrag der Erziehungsberechtigten unter Vorlage eines ärztlichen Attests vom Sport- oder Schwimmunterricht befreit werden. Auf ein Attest kann bei offenkundigen Beeinträchtigungen verzichtet werden. Befreiungen, die über einen Zeitraum von vier Wochen hinausgehen, erfordern immer ein Attest und die Entscheidung der Schulleitung. Bitte beachten Sie, dass nicht die Eltern entscheiden, ob ein Kind vom Sport- oder Schwimmunterricht befreit wird, sondern die Lehrkraft oder die Schulleitung.

Sportbefreite Schüler*innen nehmen am Unterricht als Zuschauer*innen teil, sofern nicht besondere Umstände dem entgegenstehen.

Nicht am Schwimmunterricht teilnehmende Schüler*innen besuchen während der Schwimmstunden den Unterricht der jeweiligen 4. Klasse (3a in 4a, 3b in 4b usw.). In Abhängigkeit von der pandemischen Lage wird die Betreuung dieser Kinder möglicherweise auch anderweitig sichergestellt. 

Ein vorzeitige Abholung der Schüler*innen in Randstunden ist nur in Ausnahmefällen und nach vorheriger Rücksprache mit der unterrichtenden Lehrkraft oder der Schulleitung – aber bitte nicht aufgrund der bloßen Mitteilung der Eltern – möglich.

Schüler/innen haben an den Feiertagen ihrer Religionsgemeinschaft unterrichtsfrei ohne, dass diese Tage als Fehlzeiten gelten. Auf Antrag ihrer Erziehungsberechtigten können sie an ausgewählten religiösen Feier- oder Gedenktagen für die Teilnahme am Gottesdienst bis zu zwei Stunden vom Unterricht beurlaubt werden.

An Tagen, an denen Schüler*innen einer Lerngruppe aus religiösen Gründen von der Teilnahme am Unterricht beurlaubt sind, sollen gemäß der AV Klassenarbeiten keine Klassenarbeiten geschrieben werden. Bitte beachten Sie, dass diese Regelung nur dann gilt, wenn uns diese Beurlaubungen bekannt sind, daher also der rechtzeitige Antrag der Erziehungsberechtigten zwingend erforderlich ist. 

Die jeweils aktuelle Übersicht über die Feiertage der verschiedenen Glaubensgemeinschaften finden Sie hier.

Schüler*innen können im Einzelfall aus wichtigen Gründen vom Unterricht beurlaubt werden ( § 46 Abs. 5 Satz 1 Schulgesetz). Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien sollen – abgesehen von unaufschiebbaren Ausnahmefällen – nicht genehmigt werden.

Beurlaubungen sind von den Erziehungsberechtigten grundsätzlich schriftlich unter Angabe von Gründen und rechtzeitig vorher zu beantragen. Über Beurlaubungen bis zu drei Unterrichtstagen entscheidet die klassenleitende Lehrkraft, sofern diese Tage keinen Anschluss an Ferien haben. In allen anderen Fällen entscheidet die Schulleitung.

Näheres regelt die AV Schulbesuchspflicht.

Ergänzend zum Schulgesetz sind Beurlaubungen in den Ausführungsvorschriften über Beurlaubung und Befreiung vom Unterricht (AV Schulbesuchspflicht), geregelt. Hierin heißt es:

„Beurlaubungen unmittelbar vor oder nach den Ferien sollen nicht genehmigt werden, es sei denn, es handelt sich um einen wichtigen und unaufschiebbaren Ausnahmefall. Als ein solcher Ausnahmefall ist der vorzeitige Antritt oder die verspätete Rückkehr von einer Urlaubsreise nicht anzusehen."

Bitte beachten Sie, dass Fehlzeiten im vorgenannten Fall als "unentschuldigt" auf dem Zeugnis vermerkt werden müssen.

So schön es für die Kinder sein mag und wir es auch begrüßen, wenn Kinder an Aufführungen im Friedrichstadtpalast oder in der Deutschen Oper mitwirken, müssen sämtliche Proben und Aufführungen bitte in der unterrichtsfreien Zeit liegen und dürfen den Schulbesuch nicht beeinträchtigen.

Bitte beachten Sie, dass die vielen Kindern erteilte Einverständniserklärung der Schule sich ausdrücklich nur auf die Beschäftigung außerhalb der Unterrichtszeit bezieht. Eine Beurlaubung von Schüler*innen ist nur bei Vorliegen eines sogenannten wichtigen Grundes möglich. Die AV Schulpflicht regelt das sehr ausdrücklich mit nachfolgender Festlegung: 

„Ein wichtiger Grund liegt in der Regel nicht vor, wenn die Beurlaubung zur Mitwirkung an Rundfunk-, Film- oder Fernsehaufnahmen, einschließlich Werbeaufnahmen, oder an ähnlichen Veranstaltungen beantragt wird."

Auch in diesem Fall dürfen Beurlaubungen nicht erteilt und müssen Fehlzeiten als "unentschuldigt" auf dem Zeugnis vermerkt werden.